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Infobrief des Kirchenkreises
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Evangelischer Kirchenkreis Halle-Saalkreis

Mittelstraße 14, 06108 Halle (Saale)

Fon 0345 - 202 15 16
kirchenkreis.halle-saalkreis@ekmd.de

Rahmenschutzkonzept

Auf dieser Seite finden Sie zum Download unsere Handreichung zum Erstellen eines Schutzkonzeptes mit ausführlichen Erläuterungen, Mustertexten und Anlagen für notwendige Bausteine.

Auf der Website des Kinder- und Jugendpfarramtes  finden Sie ebenfalls Informationen und Bausteine zum Erstellen eines Schutzkonzeptes.

Vor dem Hintergrund der notwendigen Bekämpfung sexualisierter Gewalt auch im Bereich der evangelischen Kirche und der Diakonie verpflichtet der kirchliche Auftrag alle in der Kirche Mitwirkenden zu einer Haltung der Achtsamkeit, der Aufmerksamkeit, des Respekts und der Wertschätzung sowie der grenzachtenden Kommunikation durch die Wahrung persönlicher Grenzen gegenüber jedem Mitmenschen. Die Landessynode duldet keine Form der Diskriminierung und hat ein Schutzkonzept entwickelt, das Sie ebenfalls unten auf dieser Seite finden und herunterladen können.

Präambel

Wir wollen Kirche als lebendigen und menschenfreundlichen Ort gestalten, in dem sich das Evangelium Jesu Christi entfalten kann.  

Zielsetzung

In unserem Kirchenkreis sollen Menschen einen Raum zur Begegnung miteinander und mit Gott finden.  Mit einer offenen Willkommenskultur möchten wir erreichen, dass sich alle sicher und wohl fühlen.    

Potential- und Risikoanalyse

Die Potential- und Risikoanalyse bildet das Fundament eines jeden Schutzkonzeptes.  

Verhaltenskodex und Selbstverpflichtung

Als Kirchenkreis Halle-Saalkreis der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland arbeiten wir auf Grundlage eines gemeinsamen Verhaltenskodexes. 

Erweitertes Führungszeugnis in der Arbeit mit Schutzbefohlenen

Die Vorlage des erweiterten Führungszeugnisses ist ein wichtiger Baustein der Präventionsarbeit. Sie verhindert, dass einschlägig vorbestrafte Personen beschäftigt werden und hat somit eine Signalfunktion.

Fortbildungen

Ein weiterer wichtiger Baustein präventiver Arbeit sind verpflichtende Fortbildungen für haupt-, neben- und ehrenamtlich Mitarbeitende zum Thema “Schutz vor sexualisierter Gewalt”.  

Partizipation

Als ein zentraler Schlüssel im Kinderschutz gilt die Partizipation. Unter Partizipation wird die altersgerechte Einbeziehung von Kindern und Jugendlichen in alle das Zusammenleben betreffenden Ereignisse und Entscheidungsprozesse verstanden.  

Präventionsgrundsätze in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen

Unter Prävention verstehen wir alle sinnvollen Maßnahmen, die zur Vorbeugung, Verhinderung und Beendigung von sexueller Gewalt beitragen. 

Beratungs- und Meldemöglichkeit

Ansprechstelle der EKM  Die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland bietet Betroffenen, die sexualisierte Gewalt im kirchlichen Bereich erfahren mussten, Beratung und Unterstützung an. 

Intervention

Der Begriff „Intervention“ stammt vom lateinischen Wort „intervenire“ ab, was „sich einschalten, dazwischentreten“ bedeutet.