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Evangelischer Kirchenkreis Halle-Saalkreis

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19.01.2018

Sturmtief 'Friederike' wütet im Kirchenkreis

Sturmschaeden Friederike

Auch einige der Kirchgebäude im Evangelischen Kirchenkreis Halle-Saalkreis wurden vom Sturmtief "Friederike" in Mitleidenschaft gezogen. Es sind sowohl städtische Gotteshäuser als auch Sakralbauten der Landgemeinden betroffen.

Schäden in Halle

In der Stadt wurden u.a. die Firstziegel der Lutherkirche abgedeckt, Dach- und Turmschäden in der Laurentiusgemeinde, in Wörmlitz, in Reideburg und in Radewell hinterlassen und der Wetterhahn der Johanneskirche verbogen (Bild). "...und das ausgerechnet im 125.!", sagt - mit Blick auf das anstehende Kirchweihjubiläum - Johannes-Pfarrer Karsten Müller sichtlich frustriert. In der halleschen St. Laurentiusgemeinde riss der Orkan bei drei Gaupen die Firstziegel ab. Diese schlugen beim Herabstürzen weitere Lecks ins Kirchendach. Auf dem angrenzenden Friedhofsgelände hielten darüber hinaus mehrere Fichten dem Winddrück nicht Stand, so dass sich im Wurzelbereich Risse bildeten. Eine fachmännische Überprüfung soll nun die weitere Standsicherheit klären.

Schäden im Saalekreis

Für den ländlichen Raum wurden dem Kirchenkreis bislang aus Hohenthurm, Holleben, Lochau, Merkewitz, Peißen, Teicha, Sennewitz sowie für einige Kirchen im Pfarrbereich Wettin Schäden angezeigt. Eine Birke streifte in Teicha das Pfarrhaus und hinterlies Mängel an Dach und Regenrinne. Gemeindepädagoge David Joram sorgt sich allerdings mehr um seine Gemeindeglieder "Alles in allem glimpflich, wenn man hier in die Nachbarschaft schaut."

Schäden im Salzlandkreis

Auch im nördlichen Zipfel des Kirchenkreises, der schon zum Salzlandkreis gehört, ist es - wie Pfarrerin Roswitha Meißner erzählt - einfacher die Kirchen aufzuzählen die keine Schäden haben, als die zu benennen, die in Mittleidenschaft gezogen wurden. "Größere Schäden mit regelrechten Löchern im Dach gibt es an den Kirchen in Kirchedlau, Mitteledlau, Gnölbzig, Dorfkirche Alsleben und Piesdorf. Nicht ganz so schlimm hat es die Gotteshäuser in Könnern, Beesedau, Beesenlaublingen und Peißen (Ortsteil von Bernburg) erwischt.", zählt die Seelsorgerin die Schäden auf. Auch die Oberböden der Pfarrhäuser in Könnern und Peißen verfügen derzeit über einen unfreiwilligen Blick gen Himmel. Aller Voraussicht nach beginnen hier bereits in der kommenden Woche die Reparaturarbeiten.

Um sich selbst ein kleines Bild vom Geschehen zu machen, finden Sie hier einige Fotoeindrücke...

 

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