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Evangelischer Kirchenkreis Halle-Saalkreis

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03.09.2020

Covid-19-Lage: Brief des Superintendenten

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In einem offenen Brief zur aktuellen Covid-19-Situation ruft Superintendent Hans-Jürgen Kant die Gemeinden des Kirchenkreises dazu auf, auch weiterhin die Bestimmungen der 7. Eindämmungsverordnung des Landes Sachsen-Anhalt und der Rundverfügung des Landeskirchenamtes sowie die örtlichen Hygienekonzepte konsequent umzusetzen. Dazu gehören neben Personenbegrenzungen auch weiterhin die Kontaktdatenerfassung der Teilnehmenden, Regelungen zum Abstand bzw. der Verwendung von Mund-Nase-Masken, dort wo Abstand nicht gewahrt werden kann (insbesondere im Eingangs- und Ausgangsbereich), sowie weitere Hygienemaßnahmen. Nur dies garantiert Gemeindegliedern und Gästen in unseren Gottesdiensten und anderweitigen Veranstaltungen einen bestmöglichen Schutz vor einer möglichen Ansteckung mit dem Corona-Virus.

Gesang im Gottesdienst

Bei der Abstandswahrung von 1,50 m mit Maske bzw. von 3,00 m ohne Maske ist mittlerweile auch wieder das Singen im Gottesdienst gestattet. „Sehr schön habe ich es am vergangenen Sonntag im Dom zu Halle erlebt, wo die Gemeinde am Schluss des Gottesdienstes einen großen Kreis gebildet hat, der einen entsprechend Abstand ermöglichte und dann konnte frei gesungen werden. In den ländlichen Gemeinden gibt es Chöre, die zur Freude der Gemeinde nach dem Gottesdienst vor der Kirchentür singen und zum Mitsingen einladen.“, schreibt Superintendent Kant in seinem Brief.

Chorarbeit

Eine Herausforderung stellt die Chorarbeit in geschlossenen Räumen dar, weil die Chorsängerinnen und -sänger einen Abstand von seitlich 1,50 m und 2,00 m nach vorn einhalten müssen. Verschiedenenorts proben kleinere Formationen, die sich im Gottesdienst einbringen. Empfehlungen der Kreiskantorin Katharina Gürtler finden Sie am Ende der Meldung.

Gemeindekreise & Arbeit mit Kindern und Jugendlichen

Unter Beachtung der Abstandsregelungen bzw. mit Maskenpflicht, wenn Abstände nicht eingehalten werden können, können sich Gemeindekreise Erwachsener wieder treffen. Für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in konstanten Gruppen gibt es Handlungsempfehlungen aus dem Landesjugendpfarramt. Die zuständige Kreisreferentin Sabine Franz hat diese noch einmal zusammengestellt (siehe Artikelende).

St. Martinsfest & Weihnacht

In seinem Schreiben empfiehlt der Superintendent frühzeitig den St. Martinstag sowie das Weihnachtsfest in den Blick zu nehmen. Martinsfeste und -umzüge wird es, wenn überhaupt, wohl nur im kleineren Kreis geben können. So sieht es auch das Kinder- und Jugendpfarramt.

Weihnachtsgottesdienste werden wohl insbesondere in Halle nach Möglichkeit draußen stattfinden müssen, wenn es einen Besucherandrang wie in den letzten Jahren gibt. Alternativen können auch die Vergabe von Platzkarten (wie auch in normalen Jahren in Dölau), das Einspiel voraufgezeichneter Krippenspiele auf Leinwand oder parallele Übertragungen in mehrere Räume sein. Unterstützung bei der Planung derartiger Formate bietet der Öffentlichkeitsbeauftragte des Kirchenkreises Torsten Bau. Darüber hinaus ist auch die Ausstrahlung eines Gottesdienstes zu den Feiertagen in Planung.

Dokumente zum Download:
Covid19_Empfehlungen_Guertler
Covid19_Empfehlungen_Franz

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