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Evangelischer Kirchenkreis Halle-Saalkreis

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Newsletter 16

Infobrief des Kirchenkreises Halle-Saalkreis 04/2014

Herbstsynode trifft Schwerpunktsetzung und beschließt den Haushalt 2015nach oben

Herbstsynode 2014 Mit einer Andacht begann am Samstag, dem 15. November 2014 die 2. Synode des Evangelischen Kirchenkreises Halle-Saalkreis in der aktuellen Legislaturperiode. Mehr als 40 Synodale - sowohl haupt- als auch ehrenamtliche Abgeordnete aus Gemeinden und Einrichtungen des Kirchenkreises - sind der Einladung des Präses Thomas Herrmann in die Christuskirche nach Halle/S. gefolgt.

Im Zentrum der Tagung des Kirchenkreisparlaments stand die gemeindeübergreifende Verständigung über mögliche Aufgaben und Themenschwerpunkte der künftigen Synodenarbeit. Bei aller Offenheit gegenüber dem gesellschaftlichen Wandel kristallisierte sich heraus, dass in besonderem Maße beim kreiskirchlichen Engagement im Kontext der Arbeit mit Jugendlichen, im Spannungsfeld zwischen Konfirmation und Lebenswendfeiern sowie im Handlungsfeld der aktuellen Asyl- und Flüchtlingsproblematik ein großer Diskussions- und ggf. Entwicklungsbedarf besteht.

Im Anschluss an die Themenfindung beschloss die Kreissynode den Haushaltsplan für das kommende Jahr sowie die Verwendung der kreiskirchlichen Kollekten 2015. Anders beim sogenannten 2%-Appell: Auch wenn im Haushalt 2015 bereits fest verankert, so will die Synode über die konkrete Verwendung dieser Mittel für Projekte der ökumenischen Solidarität und Weltverantwortung erst im Frühjahr 2015 entscheiden.

Neben den synodalen Ausschüssen informierte in gewohnter Weise Superintendent Hans-Jürgen Kant über die relevanten Ereignisse des vergangenen halben Jahres im Kirchenkreis sowie über einige markante Beschlüsse des Kreiskirchenrates. So befürwortete beispielsweise das Gremium bereits im Herbst 2014 folgende gemeindliche Anträge an die Landeskirche für das Folgejahr: die Maßnahmen der Marktgemeinde Halle zur Sanierung des Innenraumes, die Sanierung des Pfarrhauses in Dieskau, die Sicherung und Instandsetzung des Turmes in der Wörmlitzer Kirche und die Neuverputzung der Dorfkirche in Holleben.

Weitere Informationen sowie Dokumente zur Herbstsynode 2014 finden Sie hier …


Medienkunstpreis 2014: Der Beginn einer Reisenach oben

Darja Hristove 'Mila' Fast drei Wochen ist es her, dass im Kunstcafé Moritz der diesjährige Medienkunst- sowie der damit im Zusammenhang stehende Förderpreis des Evangelischen Kirchenkreises Halle-Saalkreis 2014 übergeben wurde. Darja Hristova gewann mit ihrer Fotoserie „VELMEVCI“ den aktuellen Wettbewerb (Foto: Bild "Mila" aus der Fotoserie "VELMEVCI" von Darja Hristova). Sarah Walter aus Detmold setzte sich mit ihrer Bilderreihe „Augenblicke“ gegenüber ihren Mitbewerbern durch. Mehr dazu können Sie hier nachlesen.

Noch bis zum 4. Dezember können die beiden prämierten Werke zusammen mit zwei weiteren nominierten Fotoserien - „La famila“ von Franziska Burkhardt sowie „Drei Wände“ von Sara Graetz - in dem Café neben der Staatlichen Galerie Moritzburg persönlich in Augenschein genommen werden. Wer im vorweihnachtlichen Trubel hierfür keine Gelegenheit findet, hat aber noch an fünf weiteren Stationen ausreichend Gelegenheit dazu. So werden ab dem 5. Dezember 2014 die vier Fotoreihen im Foyer des Diakoniewerkes Halle zu sehen sein, bevor diese dann ab Februar kommenden Jahres noch die Wände des halleschen Rathauses, das Zentrum Taufe in Eisleben sowie die Kirchen in Wettin und Wörmlitz zieren werden. Wir werden Sie auf unserer Homepage natürlich weiterhin auf dem Laufenden halten …


Befreit zum Widerstehen - FriedensDekade 2015nach oben

Eröffnung Friedensdekade in der Marktkirche 100 Jahre nach dem 1. Weltkrieg, 75 Jahre nach Ausbruch des 2. Weltkrieges und 25 Jahre nach dem Mauerfall ist die Idee der Ökumenischen FriedenDekade immer noch lebendig - aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Welt jetzt vielleicht sogar wieder mehr denn je. Das zeigte auch das große Interesse der vielen friedensbewegten Menschen, die den Weg in die Hallenser Marktkirche „Unser lieben Frauen“ gefunden hatten. Mit einem zentralen, ökumenischen Gottesdienst wurde hier die diesjährige FriedensDekade deutschlandweit eröffnet. Viele Gemeinden in der Region hatten zu Gunsten dieses Gottesdienstes auf eigene Andachten verzichtet. Und so fanden nicht nur aus Halle, sondern auch aus dem ganzen Saalekreis Menschen den Weg in das Gotteshaus auf dem halleschen Marktplatz und erlebten eine pointierte Predigt der Friedensbeauftragten Eva Hadem (Foto).

Mit Blick auf das diesjährige Motto - „Befreit zu Widerstehen“ – betonte die Pfarrerin, dass Kirche stets auch ein Ort des friedlichen Widerstandes war. Die jüngsten Feierlichkeiten um den Fall der Mauer und das Gedenken an die Friedensgebete des Jahres 89 zeigen dies deutlich. „Geben wir den Segen, diese Kraft zum Widerstehen der Wendezeit weiter.“, so Hadem in ihren Schlussworten. Mehr dazu lesen Sie hier …


Wider dem Vergessen - Gemeinsames Pogromgedenken von Kirche und Stadtnach oben

Pogromgedenken 2014 Am Sonntag, d. 9. November 2014 fanden sich ca. 100 Menschen auf Einladung des Arbeitskreises Christlicher Kirchen Halle/S. (ACK) und der Stadt Halle/S. am Mahnmal am Jerusalemer Platz zum diesjährigen Pogromgedenken ein. In ganz Deutschland brannten am 9. November 1938 die Synagogen. Allein aus Halle wurden 124 jüdische Mitbürger in das Konzentrationslager Buchenwald verschleppt.

Um dieses Unrecht nicht dem Vergessen anheimfallen zu lassen, gedenken und erinnern die Einwohner der Stadt Halle alljährlich an diesem Ort der Opfer dieser Gräueltaten. „Man darf nicht darüber schweigen, denn Schweigen führt zu Vergessen. Und vergessen darf man diese Dinge nicht, denn Vergessen führt zu Wiederholung. Deshalb müssen wir gedenken, damit so etwas nie wieder passiert.”, so Manfred Stedtler (ACK). Als Vertreter der Freikirchlichen Gemeinden kam dem Pastor der Freien Evangelischen Gemeinde die verantwortungsvolle Aufgabe zu, Worte der Erinnerung und Mahnung an die Anwesenden zu richten. In seiner Rede wies Stedtler wiederholt darauf hin, dass Antisemitismus und menschenverachtendes Gedankengut keine ausschließliche Zeiterscheinung der 30er Jahre sind. Vorurteile und die Ablehnung anderer Kulturen sowie das Desinteresse am Schicksal seiner Mitmenschen führten letztlich dazu, dass aus Verunglimpfungen, Spöttereien und kleineren Repressalien, brennende Synagogen wurden und schließlich ein Genozid unvorstellbaren Ausmaßes erwuchs. In Erinnerung dessen gilt es heute umso mehr, sich derartiger Tendenzen frühzeitig entgegenzustellen und nicht wegzuschauen. Pastor Manfred Stedtler: „Lasst uns die kleinen Anfänge entlarven und ihnen wehren so lange es geht.“


Richte unsere Füße auf dem Weg des Friedens: Kontinuierliches Erinnern um der Frohen Zukunft willennach oben

Gedenkfeier Mahnmahl KZ-Aussenstelle Frohe_Zukunft Auch in diesem Jahr verlegte die Heilands- und die Mötzlicher Pankratiusgemeinde ihren Gottesdienst am Volkstrauertag an das Mahnmal in der Frohen Zukunft. Wie auch schon in den vergangenen Jahren wurde an diesem Ort an die Leiden der Zwangsarbeiter in den Siebel-Flugzeugwerken erinnert. Unter anderem hier, an der Endhaltestelle der Straßenbahnlinie 1, befand sich in der NS-Zeit eines von fünf Arbeitslagern mit mehreren hundert Inhaftierten.

Dem Gottesdienst wohnte u.a. auch der Beigeordnete für Stadtentwicklung und Umwelt der Stadt Halle/S., Uwe Stäglin bei. In seiner Rede zu Beginn des Gottesdienstes betonte er, wie wichtig einerseits die wissenschaftliche Aufarbeitung dieser unrühmlichen Geschichte Halles ist. Darüber hinaus bedarf es nach Ansicht des kommunalen Verantwortungsträgers aber auch einer damit einhergehenden kontinuierlichen Erinnerung an dieses dunkle Kapitel städtischer Geschichte. Pfarrerin Neugebauer unterstrich dies in ihrer Predigt wiederholt: „Zum Frieden gehört es auch, das Unrecht von damals beim Namen zu nennen.“ Die Erforschung dieser Ereignisse offenbart Erkenntnisse, die für die richtige Deutung aktuelle Entwicklungen unabdingbar sind. Zur Fotostrecke ...


Aufruf der Diakonie: Hilfe für die Flüchtlinge im Nordiraknach oben

Die erschreckenden Nachrichten aus dem Nordirak brechen nicht ab: Zu Tausenden fliehen Männer, Frauen und Kinder vor der sunnitischen IS-Milizen. Etwa 350.000 Menschen sind allein seit Beginn der IS-Offensive in die kurdischen Gebiete im Norden geflohen. Die Diakonie Katastrophenhilfe versorgt zurzeit rund 100.000 Menschen.

Die Diakonie Mitteldeutschland als regionaler Arm der Diakonie Katastrophenhilfe bittet die Menschen in unserer Region um Hilfe für die Flüchtlingsfamilien. Unsere Partner in Dohuk, Erbil und Suleimaniyah versuchen nach Kräften, die erschöpften Flüchtlinge mit dem Notwendigsten zu versorgen. Dafür brauchen Sie auch unsere Hilfe. „Lasst uns gemeinsam ein Zeichen setzen der Barmherzigkeit und Nächstenliebe!“ Mit diesen Worten bittet Diakonie-Chef Eberhard Grüneberg um Spenden.

Jede Spende hilft. Spenden auch Sie!

Spenden werden entgegengenommen auf dem Konto der Diakonie Mitteldeutschland:
IBAN: DE45 5206 0410 0008 0080 00
BIC: GENODEF1EK1
Kennwort: Irak!


Neuer Taufstein in Radewellnach oben

Taufstein Radewell Ein neuer Taufstein bereichert die Kirche in Radewell. Dies ist nicht zuletzt dem Einsatz zweier Schubert´s zu verdanken. Der eine, Hans-Dieter Schubert, versieht seinen Dienst als Pfarrer u.a. in diesem südlichen Teil von Halle. Der andere, Sven Schubert, aus Radewell stammend, hat sich als Steinmetz erfolgreich in Dresden etabliert. Im Rahmen eines Heimatbesuches bot letzterer zur Überraschung des Pfarrers völlig unvermittelt an, einen neuen Taufstein aus Sandstein für die Gemeinde zu fertigen.

Drei Jahre waren seitdem ins Land gegangen. Alte Aufzeichnungen wurden studiert, Entwürfe gezeichnet, erste Formen aus dem Stein gearbeitet, verworfen und perfektioniert bis letztlich der feinkörnige und in hell-gelb strahlende Sandstein das Taufbecken frei gab. Nun steht er da, der neue Taufstein in der Radeweller Kirche. Auf ca. eine halbe Tonne schätzt sein Schöpfer Sven Schubert das Gewicht des Sandsteinwerkes, das seit Anfang November die linke Altarseite prägt.

Im Rahmen eines Gottesdienstes wurde das Sakralwerk nunmehr seiner Bestimmung übergeben. Auch wenn Pfarrer Hans-Dieter Schubert persönlich die Taufsteinweihe vornahm, wird die endgültige „Inbetriebnahme“ wohl einem anderen Pfarrer oder Pfarrerin anheimfallen. Warum? Das können Sie, ebenso wie die Frage nach den Hintergründen für das unverhoffte Geschenk, hier nachlesen …


85. Kirchweihjubiläum in der Luthergemeinde: Weltberühmter Thomaner-Chor gibt Konzertnach oben

Thomanerchor Das hat man nun wirklich nicht so oft, dass ein geschichtsträchtiger Knabenchor mit Weltruhm in einem der regionalen Gotteshäuser Station macht. Entsprechend auch die Nachfrage nach Tickets für das Konzert der Thomaner in der halleschen Lutherkirche. Anlässlich des 85jährigen Kirchweihjubiläums des Sakralbaus in der südlichen Innenstadt, begeisterte der Chor mit seinem Repertoire spirituell geprägten Musikgutes. Kreiskantorin Katharina Gürtler komplettierte mit zwei Orgelstücken einen fulminanten Konzertabend, der sich einem Jubiläum zur Kirchweihe würdig erwies.

Die Leitung des Konzertes oblag dem Thomaskantor Georg Christoph Biller, der mit Hiobs Botschaft ebenfalls ein Werk zum Dargebotenen beitrug. Biller ist in der Region um Halle/S. kein Unbekannter, war er doch in den 80er Jahren auch an der hiesigen Kirchenmusikschule als Dozent für Chorleitung tätig.

Mehr zum Konzert können Sie hier nachlesen ...


Teilen im Lichterschein im Gedenken an St. Martinnach oben

St. Martinsfeier Moritz und Markt Selten ist die Wirkung von Nächstenliebe und Geschwisterlichkeit so sehr spürbar, wie beim Teilen der Martinshörnchen. Und so wundert es nicht, dass jedes Jahr zum 11. November mit Einbruch der Dunkelheit vielerorts die Martinsfeuer weithin sichtbar zu lodern beginnen. Gemeinsam mit hunderten von Laternen lassen diese die Region im wärmenden Lichterschein erstrahlen. Auch die Gemeinden und Kindertagesstätten im Evangelischen Kirchenkreis bildeten hierbei keine Ausnahme. Eines der größten St. Martinsfeste war zweifelsohne die ökumenisch verantwortete Feier in der Moritzkirche. Nach Gesang, Martinsspiel und Gebet versammelten sich mehrere hundert Menschen vor dem katholischen Gotteshaus und zogen, angeführt von einem St. Martin hoch zu Ross, in Richtung Marktplatz. Hier wartete bereits ein prasselndes Feuer, um das sich ein leuchtender Menschenring bildete. Begleitet vom Posaunenklang verteilten Pfadfinder mehrere hundert St. Martinshörnchen an die wartende Menge. Dass Teilen auch Spaß machen kann, zeigten die zufriedenen Gesichter und klebrigen Hände der anwesenden Kinder. (Zur Fotostrecke...)

Ungeteilte Freude wird sicherlich in der „Schnitte“, einem Projekt des CVJM zu Gunsten sozial benachteiligter Kinder, zu beobachten gewesen sein. Die gesamte Kollekte des ökumenischen St. Martinsfestes in Höhe von 272,32 Euro kam dieser wichtigen Initiative zu Gute.


Veranstaltungstippsnach oben

Broschüre Dezember 2014 & Januar 2015 Hier finden Sie einen kleinen Auszug anstehender Veranstaltungen in der anstehenden Adventszeit im Evangelischen Kirchenkreis Halle-Saalkreis. Weitere Programmpunkte sowie detailliertere Informationen können Sie wie immer tagesaktuell auf unserer Homepage im Veranstaltungsbereich nachlesen.

Übrigens: Pünktlich zum Dezember wird wieder die neue 2-Monatsbroschüre im kirchlichen sowie städtischen Umfeld in gedruckter Form vorfindbar sein. Noch vor Erscheinen der Printversion, finden Sie parallel zur aktuellen 2-Monatsbroschüre für Oktober & November 2014 schon jetzt die Ausgabe für die kommenden zwei Monate hier online vor.

Der spirituelle Impuls des Dezember-Januar-Heftes kommt diesmal von der Gefängnisseelsorgerin Barbara Sonntag. Die Pfarrerin macht sich ihre ganz eigenen Gedanken zum abendlichen Blau und dessen Bedeutung in der Weihnachtszeit.

Hier nun ein paar ausgewählte Veranstaltungen in den kommenden Adventstagen:

Sonntag, 30. November 2014, 14:00 Uhr, Kirche Holleben: Scheunenadvent mit Chorkonzert
Sonntag, 30. November 2014, 18:00 Uhr, St. Laurentius-Kirche: Universitätsgottesdienst in der Reihe „Reine Glückssache“ mit anschl. traditionellem Empfang der Landesbischöfin Ilse Junkermann
Freitag, 05. Dezember 2014, 18:00 Uhr, Kirche im Diakoniewerk: „Es ist für uns eine Zeit angekommen“ – Adventssingen in der Kirche mit anschl. Ausstellungseröffnung zum Medienkunstpreis des Evangelischen Kirchenkreises Halle-Saalkreis im Foyer des Diakoniekrankenhauses
Samstag, 06. Dezember 2014, 17:00 Uhr, Kirche St. Nikolai Wettin: Weihnachtsoratorium mit Chor und Orchester der Paulusgemeinde Halle und anschl. St. Nikolai Weihnachtsmarkt
Sonntag, 07. Dezember 2014, 10:00 Uhr, Paulus-Gemeindehaus: Jazz-Gottesdienst mit KMD A. Mücksch sowie Bastian Duncker und Freunde
Sonntag, 07. Dezember 2014, 16:00 Uhr, Diemitzer Kirche: „Merry Irish Christmas“ - Konzert mit „Die Greenhorns“ gemeinsam mit den Kindern der Christus-Kindertagesstätte
Sonntag, 07. Dezember 2014, 16:00 Uhr & 18:00 Uhr, Marktkirche 'Unser lieben Frauen' Halle: „Musik im Kerzenschein“ - Advents- und Weihnachtsliedersingen, der Klassiker zu Gunsten der Arbeit der Evangelischen Stadtmission
Freitag, 12. Dezember 2014, 17:00 Uhr, Krippe auf der Westseite des Weihnachtsmarktes (Nähe Marktkirche): Offener Bastel- und Gesangsnachmittag mit der Heilandsgemeinde
Freitag, 12. Dezember 2014, 19:30 Uhr, Mötzlicher Kirche St. Pankratius: „Winterträume“ - Mötzlicher Kirchenkonzert mit dem Leipziger Hornquartett
Freitag, 12. Dezember 2014, 20:00 Uhr, Bartholomäuskirche: „Ein groß Licht ist uns entsprungen“ - Adventskonzert der Hallenser Madrigalisten
Samstag, 13. Dezember 2014, 15:00 Uhr, Justizvollzugsanstalt „Roter Ochse“: „Musik hinter Gittern“ - Gospelkonzert mit JOY`N`US für Insassen und Besucher von „draußen“ (Anmeldung erforderlich!)
Sonntag, 14. Dezember 2014, 14:00 Uhr, Kloster Petersberg: Adventskonzert mit Convivium musicum Halle
Montag, 15. Dezember 2014, 20:00 Uhr, Paulus-Gemeindehaus: „Alttestamentliche Bezüge in der Weihnachtsgeschichte“ - Montagsgespräch mit Peter Mücksch
Mittwoch, 17. Dezember 2014, 17:00 Uhr, Krippe auf der Westseite des Weihnachtsmarktes (Nähe Marktkirche): Konzert mit dem Posaunenchor der halleschen Paulusgemeinde
Montag, 22. Dezember 2014, 20:00 Uhr, Burgliebenau, Kirche: Johann Sebastian Bach´s „Weihnachtsoratorium“


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Liebe Leserinnen und Leser, Natürlich ist das, was Sie hier nachlesen konnten, nur eine Essenz dessen, was in den vergangenen Monaten alles zu beobachten war. Viele weitere – mehr oder weniger aktuelle – Neuigkeiten können Sie regelmäßig im Newsbereich unserer Homepage nachlesen. Sollten Sie Anregungen oder Hinweise zu Themen, Ereignissen oder unserer Onlinepräsenz haben, dann freuen wir uns natürlich immer über Ihre Zusendungen. Damit wollen wir es für diesmal dann auch bewenden lassen. Mit Blick auf die anstehenden Tage bleibt uns nunmehr nicht viel mehr übrig, als Ihnen eine besinnliche Adventszeit zu wünschen, in der neben dem üblichen vorweihnachtlichen Trubel auch Momente der Ruhe ihren Platz haben mögen. Darüber hinaus hoffen wir, dass Sie eine gesegnete Weihnacht sowie einen guten Start in das anstehende Jahr haben werden, Ihre Redaktion.


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