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Evangelischer Kirchenkreis Halle-Saalkreis

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Newsletter 26

Infobrief des Kirchenkreises Halle-Saalkreis 03/2017

Immer noch hochaktuell: Vernetzungstreffen von Initiativen in der Flüchtlingshilfenach oben

Netzwerktreffen KOSTAuch wenn die Berichterstattung über Menschen, die von Flucht und Vertreibung betroffen sind, weniger geworden ist, so hat das Thema selbst nichts an seiner gesellschaftlichen Relevanz verloren. Im Gegenteil. Zwar ist der Zustrom Asyl- und Schutzsuchender aufgrund – nicht ganz unumstrittener - politischer Entscheidungen geringer geworden. Der Bedarf an ehrenamtlichen Engagement zu Gunsten der hier lebenden Menschen mit Fluchthintergrund ist aber immer noch anhaltend groß: vom Deutschkurs bis zur Begleitung bei der Wohnungssuche, vom begleiteten Ämterbesuch bis zur Hilfestellung bei der Integration auf dem Arbeitsmarkt oder von gemeinsamen Freizeitgestaltungen bis hin zum Bundesfreiwilligendienst. Die Bandbreite ist immens.

Ebenso zahlreich wie die Engagementbereiche, sind auch die Akteure, die diese Palette an Unterstützungsangeboten vorhalten. Auf Initiative der Koordinierungsstelle „Engagiert für Flüchtlinge“ (KOST) trafen sich am vergangenen Dienstag, d. 24. Oktober 2017 viele von ihnen im Stadthaus Halles. Selbstverständlich hatten sich auch einige Vertreterinnen und Vertreter der hiesigen Kirchgemeinden auf den Weg gemacht. Einer von ihnen war Pfarrer Christoph Eichert aus der Paulusgemeinde. Am Platz des Jobcenters interessierte sich der Seelsorger für Möglichkeiten und Voraussetzungen die erfüllt sein müssen, um Geflüchtete im Arbeitsmarkt bestmöglich zu integrieren. Der Informationsstand war eines der inhaltlichen Angebote, die mit Fachleuten aus Kommune, Wissenschaft oder von Trägern der Flüchtlingshilfe besetzt waren.

Neben den konkreten Informations- und Gesprächsangeboten stand insbesondere die Vernetzung der Akteure und der gemeinsame Austausch im Vordergrund des Treffens. Das machte auch Sören Am Ende, Mitarbeiter des Kirchenkreises in der KOST, noch einmal deutlich. Er ermutigte in seinem Impuls die in den Kirchgemeinden Engagierten, mit Aktiven aus anderen Gemeinden oder außerhalb des kirchlichen Kontextes in Kontakt zu treten. Reichlich Raum dafür gab es bei den von der KOST offerierten „Kollegialen Beratungen“. Bei dieser Form der Vernetzung stellen sich Engagierte anhand konkreter Fragestellung gegenseitig ihr wertvolles Wissen und ihren Erfahrungsschatz zur Verfügung – oft ein erstes Kennenlernen auf einem gemeinsamen weiteren Weg.

Wer nicht dabei sein konnte und/oder gern noch Kontakt zu anderen Akteuren haben möchte, wer sich selber in der Hilfe zu Gunsten Geflüchteter einbringen möchte bzw. wer andere Fragen zu diesem Engagementbereich hat, kann sich jederzeit an die Koordinierungsstelle „Engagiert für Flüchtlinge“ wenden. Die KOST ist ein gemeinsames Projekt des Evangelischen Kirchenkreises Halle-Saalkreis, der Freiwilligenagentur Halle-Saalkreis und der Stadt Halle (Saale).


Ende der Vakanz in Wörmlitz-Böllberg: Gemeindepädagogin Gunda Ortmann nimmt ihre Arbeit aufnach oben

Gunda OrtmannSeit Mitte Oktober versieht Gunda Ortmann ihren Dienst im Pfarrbereich Wörmlitz-Böllberg. Mit dem Dienstantritt der ordinierten Gemeindepädagogin endet für die Gemeinde eine mehr als einjährige Zeit der Vakanz. Ortmann ist zu 50 Prozent ihres Stellenumfangs mit pfarramtlichen Aufgaben in der Gemeinde betraut. Die andere Hälfte steht der gebürtigen Magdeburgerin für die Konfirmanden- und Jugendarbeit in der Region zur Verfügung.

Die 45jährige Gemeindepädagogin ist zusammen mit ihrem Mann und den drei Kindern im Wörmlitzer Gemeindehaus eingezogen. Aus einer klassischen „Arbeiterfamilie“ kommend, fand Ortmann im Jugendalter zum Glauben und lies sich mit 14 Jahren taufen und konfirmieren. Frisch aus dem Abitur entlassen, fasste Gunda Ortmann den Entschluss einen kirchlichen Berufsweg einzuschlagen. Nach einem einjährigen Praktikum in Langeneichstädt und dem Studium der Gemeindepädagogik in Potsdam, fand sie in ihrer Geburtsstadt ihre berufliche und private Heimat. In Magdeburg leitete die Pädagogin über 19 Jahre eine Jugendfreizeiteinrichtung und übernahm in dieser Zeit für sechs Jahre als stellvertretende Superintendentin Leitungsverantwortung im dortigen Kirchenkreis. In einem ersten Interview spricht Gunda Ortmann über Zurückgebliebenes und aktuelle Erwartungen.

Die offizielle Einführung von Gunda Ortmann in der Gemeinde findet am 5. November 2017 um 14 Uhr in der Wörmlitzer Kirche statt.

Übrigens: Ein weiterer neuer Mitarbeiter im Verkündigungsdienst wird im Advent in Halles Süden begrüßt. Voraussichtlich am Sonntag, d. 17. Dezember, wird Pfarrer Olaf Wisch in der Luthergemeinde - ebenfalls in einem Gottesdienst - in sein Amt eingeführt. Wir halten Sie auf unserer Webseite sowie auf Facebook auf dem Laufenden.


Paulusgemeinde mit ambitionierter Orgel(neu)konzeptionnach oben

Paulusorgel Spendenstart„Wir hoffen, dass wir es schaffen, dass – bildlich gesprochen – jedes Gemeindemitglied eine Pfeife spendet.“, sagt KMD Andreas Mücksch. Fast schon euphorisch stellt der Kantor das Mammutprojekt der Paulus-Gemeinde vor, bei dem Pfeifenpaten eine gewichtige Rolle spielen.

In den kommenden zwei Jahren soll für 800.000 Euro die Orgel des Gotteshauses nicht nur saniert werden, vielmehr geht es um eine komplette Neukonzeption bzw. –bau des Instrumentes. In den vergangen Jahren wurde nach Aussage des Kantors sehr viel Geld in die Sanierung der Kirche investiert. Die Orgel fristete daher bisher ein stiefmütterliches Dasein. Brüchige Kabel, „hängende“ (also sich hinziehende) Töne, verstopfte Pfeifen und ein Drittel nicht nutzbare Register sind die Folge. „Nun ist der Punkt gekommen, dass wir von den ganzen Kreditlasten des Kirchenbaus befreit sind.“, freut sich Mücksch. Ausreichend Luft also, um sich der Königin der Instrumente zuzuwenden.

Mit der Orgelsanierung hat es sich die Gemeinde nicht leicht gemacht, wie der Kantor zu berichten weiß: „Wir haben im Vorfeld lange nachgedacht, welche Zielrichtung die Orgel haben soll, was sie können muss und was sie kosten darf.“ Und so fand sich ein Beraterkreis aus Gemeinde und Fachleuten zusammen, die das jetzige Projekt konzeptionell untersetzt haben. Geht es nach Mücksch, wird das Instrument mit Fertigstellung im Herbst 2019 die Orgel der Saalestadt werden. Ein ambitioniertes Projekt!

Was die Orgel so besonders macht und welch royale Unterstützung die Gemeinde zum Spendenauftakt bekommen hat, lesen Sie hier…


Geschafft! Evangelische Grundschule erhält Anerkennungsbescheidnach oben

Anerkennung Grundschule Für die Kinder und das Kollegium der Evangelischen Grundschule Halle war der 19. Oktober 2017 ein ganz besonderer Tag. Bildungsminister Marco Tullner besuchte ihre Schule, um ihnen den Anerkennungsbescheid persönlich zu überreichen. Die Schule darf sich seit dem 1. August 2017 „staatlich anerkannte Ersatzschule“ nennen. Die Schulgemeinschaft feierte diesen Meilenstein in ihrer noch jungen Schulgeschichte mit einer Dankesandacht.  

Mit großer Spannung erwarteten die Kinder den Bildungsminister und hatten sich schon einmal warm gesungen. Vertreter der Stadt, der Kirchgemeinde und Eltern waren gekommen, um bei diesem wichtigen Moment dabei zu sein. „Ich habe heute der Schule ein Zeugnis mitgebracht. Darin wird ihr eine sehr gute Leistung bescheinigt. Die staatliche Anerkennung ist der Lohn für die Arbeit des Kollegiums und der Schulträgerin in den letzten drei Jahren“, sagte der Bildungsminister Marco Tullner. Ob dieses Zeugnis denn auch Noten beinhalten würde, wollte einer der anwesenden Grundschüler wissen. „Nein, Noten enthält mein Zeugnis für Eure Schule leider nicht. Es ist zunächst nur ein Stück Papier, aber eines, das Wirkung entfaltet und Zuversicht mit sich bringt. Dieses Papier schafft auch verlässliche Rahmenbedingungen für die Entwicklung dieser Schule.“  

Mehr Infos finden Sie hier…


Konfirmation trifft auf Lebenswende in der Herbst-Synodenach oben

Am dritten Samstag im November findet sich im halleschen Diakoniewerk die Synode des Evangelischen Kirchenkreises zu ihrer Herbstsitzung zusammen. Den inhaltlichen Schwerpunkt der Tagung bestimmen Konfirmation und Lebenswendefeiern. Was sind die Vor- und Nachteile zentraler Konfirmationsfeiern? Wie unterscheiden sich Stadt und Land im konfirmierenden Handeln? Wie steht es um die Lebenswendefeiern, die der Evangelische Kirchenkreis seit mehr als einem Jahr gemeinsam mit der Katholischen Gemeinde umsetzt? Hat dies spürbare Auswirkungen auf die Konfirmation? Diesen und weiteren Fragen werden sich die Synodalen am 18. November zu stellen haben.

Eine alljährliche Übung wird den Abgeordneten auch in diesem Jahr nicht erspart bleiben. Wie immer in der Herbstsitzung wird die Synode über den Haushalt des kommenden Jahres zu befinden haben. Auch ein inhaltliches Votum zum 2-Prozent-Appell – also die Verwendung von zwei Prozent der Einnahmen des Kirchenkreises zur Unterstützung von Entwicklungsprojekten in der Welt – werden die kreiskirchlichen Parlamentarier abzugeben haben.

Die Synode bietet diesmal auch eine würdige Plattform für die Verabschiedung zweier Mitarbeiterinnen. Die Synodale und 2. stellvertretende Superintendentin, Marktkirchenpfarrerin Dr. Sabine Kramer, sowie die Referentin für das Reformationsjubiläum, Sandy Hickmann, beenden ihre Tätigkeit im Evangelischen Kirchenkreis Halle-Saalkreis zum 31. Dezember 2017. Umfangreichere Informationen hierzu sowie das Tagesprogramm der Synode finden Sie hier.

Übrigens: Das Kreiskirchenparlament tagt öffentlich. Auf Wunsch können Sie die Synode als Gast gern mitverfolgen.


FriedensDekade 2017 - Thema 'Streit'nach oben

Plakat FriedensDekade„Das Motto der diesjährigen Ökumenischen FriedensDekade „Streit!“ fordert auf, meinungsbildend in die öffentliche Debatte einzugreifen. Es gilt – in Nachfolge Jesus Christus -, sich klar und offensiv vor bzw. auf die Seite der Schwachen zu stellen, Unrecht anzuprangern, Lügen aufzudecken und gegen den Abbau von Menschenrechten in Deutschland zu protestieren.“, schreibt Jan Gildemeister, Geschäftsführer der Aktionsgemeinschaft „Dienst für den Frieden“ in seinem Impulstext. All dies aber nur in einer demokratischen und respektvollen Streitkultur, die gesellschaftliche Gräben überwindet anstatt zu vertiefen.

Genau daran wollen auch die Veranstaltungen zur diesjährigen FriedensDekade vom 12. bis zum 22. November 2017 im Evangelischen Kirchenkreis Halle-Saalkreis anknüpfen. Ob im Gottesdienst, bei Diskussionsrunden, Vorträgen und Filmvorführungen oder im gemeinsamen Gebet – Anlässe um miteinander ins Gespräch zu kommen oder Teil der Friedensbewegten zu werden gibt es genug. Herzliche Einladung.


Stadt, Land, Jubiläum - Veranstaltungen im Vorfeld des Reformationstagesnach oben

Orgel-Wandel-Wander-Tour1 Carillon + 4 Orgeln = 1. Hallesche Orgel-Wandel-Wander-Tour. Anlässlich des 500jährigen Reformationsjubiläums können Sie im Herbst dieses Jahres Zeugen eines einzigartigen Zusammenspiels von historischer Entdeckungstour und hochkarätigem Musikereignis werden. Die Orgeln der Stadt und die hiesigen Stätten der Reformation laden am Sonntag, d. 29. Oktober 2017 zur 1. Orgel-Wandel-Wander-Tour ein. Und das kostenfrei. Start ist um 15:30 Uhr am Fuße des Roten Turmes mit ein Konzert an Europas größtem Glockenspiel. Hier gibt es mehr Infos.

Wer im Vorfeld des Reformationstages lieber auf spirituellen Pfaden wandern möchte, dem sei der Ökumenische Stationsgottesdienst im Pfarrbereich Nord-Ost ans Herz gelegt. Ausgehend von der Templerkapelle St. Maria in Mücheln führt der Weg über die katholische St. Petri Kirche in Wettin schließlich zur nahegelegenen St. Nikolai Kirche. Hier findet der Stationsgottesdienst mit einer abschließenden Agape-Feier und einem gemeinsamen Mitbring-Abendbrot sein Ende. Start in Mücheln ist um 15 Uhr. Musikalisch wird der Stationsgottesdienst durch das Vokalensemble „Tongarten“ und Gerlind Ullrich an der Orgel begleitet.


Veranstaltungstippsnach oben

Dankesfeier anlässlich des Kirchentages 2017Hier haben wir für Sie einen Auszug der anstehenden Programmhöhepunkte der kommenden Tage zusammengestellt. Diese und weitere Veranstaltungen im Evangelischen Kirchenkreis Halle-Saalkreis sowie detailliertere Informationen zu den einzelnen Events können Sie wie immer tagesaktuell auf unserer Homepage im Veranstaltungsbereich nachlesen.

Veranstaltungsreihen:

Dienstags

  • 16:00 Uhr, Marktkirche „Unser lieben Frauen“ Halle (Saale): 30 Minuten Orgelmusik an der Reichel-Orgel

Mittwochs

  • 16:00 Uhr, Dom zu Halle: Orgelmusik am Mittwoch
  • 16:00 Uhr, Diakoniewerk Halle: 20 Minuten Orgelmusik

Donnerstags

  • 12:00 Uhr, Marktkirche „Unser lieben Frauen“ Halle (Saale): 30 Minuten Orgelmusik an der Reichel-Orgel.

 

Einzel-Veranstaltungen:

Sonntag, 29. Oktober 2017

  • 15:00 Uhr, Templerkapelle St. Maria Mücheln - Kirche St. Petri Wettin -  Kirche St. Nikolai Wettin: Ökumenischer Stations-Gottesdienst zum Reformationsfest mit abschließender Agape-Feier und gemeinsames  Mitbring-Abendbrot
  • 15:30 Uhr, Roter Turm - Händel-Haus - Moritzkirche - Franckesche-Stiftungen – Marktkirche: 1. Orgel-Wandel-Wander-Tour - Orgel-Wandel-Konzert trifft auf Stadtführung
  • 16:00 Uhr, St. Magdalenen-Kirche Langenbogen: „Freund sein...“ - Konzert mit dem halleschen Liedermacher Paul Bartsch und Band
  • 17:00 Uhr, Kirche Gütz: „Luther Musik“- Konzert mit dem Kirchenchor „Cantemus“ 
  • 17:00 Uhr, Kirche St.-Mauritius Teicha: Reihe „ORGELplus“ – „ORGEL & Trompete“

Montag, 30. Oktober 2017

  • 20:00 Uhr, Paulus-Gemeindehaus: Montagsgespräch „Die Reformation radikalisieren - Reformatorische Herausforderungen, die wir heute gern übersehen“ mit Prof. Axel Noack

Dienstag, 31. Oktober 2017 (Gottesdienste)

  • 10:00 Uhr: Marktkirche „Unser lieben Frauen“ Halle (Saale), Kirche im Diakoniewerk , Luthergemeinde , Petruskirche Kröllwitz ,Kirche Gorsleben , Kirche Kanena , St. Magdalenen-Kirche Langenbogen
  • 10:15 Uhr: Pfarrhaus Nietleben
  • 10:30 Uhr: Kath. Heilig-Kreuz-Gemeinde Halle, Kirche St. Georg und St. Elisabeth Oppin, Kloster Petersberg
  • 14:00 Uhr: Kirche St. Petri Löbejün , Kirche Osmünde
  • 15:00 Uhr: Passendorfer Kirche Halle-Neustadt , Stiftskirche Petersberg
  • 17:00 Uhr: Kirche Lieskau
  • 18:00 Uhr: St. Laurentius-Kirche Halle/ MLU & ESG

Freitag, 3. November 2017

  • 19:00 Uhr, Kirche St. Petri Löbejün: Orgelkonzert der Carl Loewe Gesellschaft Löbejün mit Christoph Baumgarten „Ich werde nicht sterben, sondern leben und des Herrn Werk verkünden.“

Samstag, 4. November 2017

  • 16:00 Uhr, Pauluskirche: Jahreskonzert  „Joseph Haydn: Die Schöpfung“ - Oratorium mit Solisten, Staatskapelle und Pauluschor 

Sonntag, 5. November 2017

  • 17:00 Uhr, Kirche Burgliebenau: Kantatenkonzert mit Werken von Bach, Händel, Mendelssohn, Mozart, Telemann

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Wir hoffen, Sie haben etwas Interessantes für sich gefunden und hatten etwas Freude beim Lesen. Bis zum nächsten Mal wünschen wir Ihnen eine gute Zeit!


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