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Evangelischer Kirchenkreis Halle-Saalkreis

Mittelstraße 14, 06108 Halle (Saale)

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Evangelische Patronatskirche Ostrau

© Kirchengemeinde Ostrau

Evangelische Patronatskirche Ostrau

Karl-Marx-Str. 89
06193 Ostrau b. Halle

Sommer:
auf Anfrage

Winter:
auf Anfrage

Gottesdienste:
regelmäßig (siehe Termine)


Profil
Bei uns findet regelmäßig Gottesdienst statt. Wir bieten auf Nachfrage Führungen an. Wir bieten einen gedruckten Kirchenführer. Wir führen besondere Veranstaltungen durch (z.B. Konzerte oder Ausstellungen). Wir sind auf behinderte Menschen eingestellt. Bei uns gibt es Trinkwasser in der Nähe. Im Umkreis von 100m finden Sie eine öffentliche Toilette.

Gemeindemenü

Die Kirche ist ein flachgedecktes, rechteckiges Bauwerk mit quadratischem, halb eingebautem Westturm, dem südlichen Portalvorbau und einer nördlichen Patronatsloge.

Daten & Fakten
  • Baujahr: 1698/99
  • Baustile: barock; anthroposophisch
  • Besonderheiten: Familienbegräbnis derer von Veltheim, Kirchweihkantaten aus 1704, kulturhistorisch einzigartige, anthroposophisch inspirierte Grab-Altar-Kapelle in der Patronatsloge, Buntglasgemälde der Kandinski-Schülerin Maria Strakosch-Giesler
Sie geht auf die Burgkapelle von Schloss Ostrau aus der Zeit um 1300 zurück; ein durchgreifender Umbau erfolgte in den Jahren zwischen 1689 und 1690, eine Restaurierung 1933. Der Turm ist mit geschweifter Haube geschlossen, die Schallöffnungen sind spitzbogig mit einem mittleren Oculus unter einer Flachbogenblende gebildet.

Innen ist eine Hufeisenempore eingebaut, welche wie die gesamte barocke Ausstattung aus Holz einheitlich in den Jahren von 1698 bis 1702 von Hermann Mauer geschaffen wurde. 1698-1704 erbaut. Filigrane barocke Schnitzwerke. Grablege der Familie von Veltheim seit dem 17. Jh. Weihe am Sonntag Exaudi 1704 mit eigens zu diesem Anlass komponierten Kantaten von Johann Justus Kahle (1668-1720), die als Einspielung vorliegen (s. "mehr Informationen"). Kulturhistorisch einzigartige, anthroposophisch inspirierte Grab-Altar-Kapelle in der Patronatsloge aus dem Jahr 1933 mit Buntglasgemälden der Kandinski-Schülerin Maria Strakosch-Giesler.